Mal wieder Lebenszeichen….

Keine Entschuldigung.

Ich habe schlicht und einfach das erste halbe Jahr 2019 sowas von keine Lust darauf gehabt, dieses Blog mit Inhalten zu befüllen….

Und wenn man seine Läufe alle schon auf Strava (und die Wettkämpfe auch noch auf instagram) teilt, sich beruflich auf einmal wieder ständig auf Facebook rumtreiben muss und Twitter sowieso (aktuell noch) das Lieblings-SM-Gedöns ist, dann ist das mit der Blog-Motivation auch echt schwierig.

Aber ich will mein Online-Verhaltens ändern, und dazu gehört erst einmal demnächst das Lesen diese Buches (von vielen Seiten empfohlen – mal schauen) und mehr Bloggerei-Disziplin (Tagebuch! Yeah!).

Und somit jetzt also auch mal wieder ein kleines Lebenszeichen….

Was bisher geschah.

2019 ist gekennzeichnet von bisher verletzungsfreiem Laufen (YEAH!) und den üblichen Wettkämpfen: Winterwaldlauf, Fürther Stadtwaldlauf, Krenlauf.

Wen’s interessiert, wie es sich für mich so lief: Kurze Zusammenfassung auf der Seite „Herausforderungen 2019„.

Halbmarathon Fränkische Schweiz

Anfang September hatte ich gerade eines meiner geplanten Highlights für dieses Jahr, den Halbmarathon in der Fränkischen Schweiz. Mit geänderter Route und ein bisschen mehr Tempotraining im Vorfeld hatte ich mir eigentlich vorgenommen, endlich die 2-Stunden-Marke zu knacken.

Urkunde

Gleich vorweg: Hat leider wieder nicht geklappt.

Gründe: Es war recht warm (25 Grad am Ende) und die Strecke (Bundesstraße) liegt einen großen Teil in der prallen Sonne – nicht gerade die idealen Voraussetzungen für persönliche Bestleistungen. Vor allem, wenn man zwei Wochen vor der Veranstaltung das Training unterbricht, um mit der Göttergattin auf dem Frankenweg ein paar Tage längere Etappen herum zu wandern (Das war’s aber wert! An anderer Stelle demnächst mehr…).

Die ersten 10 Kilometer lag ich wirklich noch gut im Plan. Beim 10-Kilometer-Durchlauf in Ebermannstadt holten mich dann allerdings die 1:59 Pacemaker ein, denen ich voller Optimismus erst einmal davon gelaufen war. Ich habe mich dann in die Gruppe integriert und konnte auch eine Zeitlang mithalten. Bei Kilometer 14 merkte ich aber, dass das wohl ab jetzt sehr schwierig werden dürfte, die Pace von 5:40 weiterhin zu halten. Als bei Kilometer 15 der männliche Teil der beiden 1:59-Pacemaker aufgeben musste, hatte ich schon ca. 200 Meter abreißen lassen müssen. Und der Abstand vergrößerte sich dann auch kontinuierlich zur übrig gebliebenen 1:59-Pacemakerin. In Streitberg habe ich mich dann vom Sub-2-Ziel verabschiedet.

Schuhe und Startnummer

Nichtsdestotrotz war es der vom Gefühl bisher schönste Halbmarathon und mit einer Zeit von 2:04:27 auch der beste in diesem Jahrtausend…. 😉 Ich habe mich auf den letzten Kilometern auch nicht so schlimm quälen müssen, wie in den Vorjahren und wenn ich mich ab Streitberg noch etwas zusammen gerissen hätte, wäre vielleicht auch noch eine oder zwei Minuten schneller drin gewesen.

Aber was soll’s – muss ich nächstes Jahr halt nochmal dort starten.

Comming soon…

Als nächstes Event ist der Stadtlauf in Nürnberg am 03. Oktober vorgesehen (Anmeldung erfolgt nach Veröffentlichung dieses Beitrages). Mit dem habe ich nämlich noch eine Rechnung offen (kann man hier am Ende dieses Artikels nachlesen)!

Ich gehe zwar nicht davon aus, dass ich dort die 2-Stunden-Marke knacke, aber ich hoffe auf Spaß und eine gute Zeit. Ich laufe doch immer so gerne um den Wöhrder See!

Wünscht mir gutes Wetter! Die letzten beiden Mal beim Stadtlauf war’s nämlich echt kalt und ganz schön nass. 🙁

Bis demnächst.

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