Mein Laufen im Coronajahr…

Grafik Umfang 2020

Dieses Jahr ist in sportlicher und auch sonstiger Hinsicht sicher für jeden Läufer anders gelaufen als gedacht. Keine persönlichen Events, keine großen Events, sogar Olympia musste dran glauben….

Auch mein erster geplanter Wettbewerb im März 2020 ist schon dem Virus zum Opfer gefallen. Die Revanche für den vermasselten Winterwaldlauf Anfang 2019 (Trail-Wettkampf) fiel in Verbindung mit dem ersten „Shutdown“ aus. Was eine völlig korrekte Entscheidung der Veranstalter war, wie wir dann im Laufe des restlichen Jahres lernen konnten und erfahren mussten….

Auch wenn der eine oder andere solche Entscheidungen zu diesem Zeitpunkt vielleicht noch für übertrieben gehalten hat.

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Es läuft imer noch nicht rund…

Autsch!

In meinem letzten Eintrag habe ich ja schon über’s Verletztsein gejammert und über die Tatsache, dass ich die ganzen schönen Rennen, die ich im Frühjahr so optimistisch eingeplant hatte, nicht laufen kann. Und so habe ich mittelprächtig frustiert bei meiner fränkischen Strava-Timeline verfolgen dürfen, wie es sich beim Herzorun in Herzogenaurach so lief, wie die Damen und Herren sich alle beim Fränkischen Halb- bzw. auch Marathon amüsiert haben und der Arcadenlauf muss auch wieder schön gewesen sein. Aber ich hatte wenigestens den Nürnberger Stadtlauf noch eingeplant, den ich dieses Jahr ohne größeren Ehrgeiz als lockeren Halbmarathon durchlaufen wollte.

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Lebenszeichen.

Pflaster

Mein letzter Eintrag erfolgte in einer erhebliche kühleren Phase des Jahres – ihr erinnert euch vielleicht? Regen? Angenehm erfrischende Lauftemperaturen?

Seitdem ist hier aber Funkstille und deshalb habe ich mich jetzt an diesem Sonntag kurz hingesetzt, um ein kurzes Lebenszeichen von mir zu geben. Und um zu erklären, warum ich solange hier nichts mehr reingeschrieben habe. Vor allem, weil der Grund für die lange Blogpause glücklicherweise ganz langsam verschwindet.

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